Bern

Mehr Nachbarschaftshilfe im Stadtquartier

Veranstaltungshinweis: Socius-Frühstück: Kaffee & Können im Mai 2018

Die Kraft der Nachbarschaft
Im vertrauten Quartier bleiben, trotz altersbedingter Einschränkungen: das wünschen sich die meisten Menschen. Organisierte Nachbarschaftshilfe kann dazu einen Beitrag leisten. Die Stadt Bern hat im Stadtteil Mattenhof-Weissenbühl ein Pilotprojekt mit Freiwilligen aufgebaut. «Nachbarschaft Bern» stösst auf erfreuliche Resonanz und findet bereits Nachahmer. Neben dem Kompetenzzentrum Alter sind auch die Spitex und Kirchgemeinden beteiligt. Begleitend versucht die Quartierarbeit mit dem Projekt «Im Quartier zuhause», nachbarschaftliche Beziehungen in benachteiligten Quartieren zu stärken. Massnahmen ­wie ein Quartiertreffpunkt in einem ehemaligen Schulzimmer, ein Nachbarschaftsbüro in einem leerstehenden alten Kindergarten und ein Quartierwohnzimmer unter freiem Himmel sind in Umsetzung. Im Gesamten wird beabsichtigt, ein Unterstützungsnetzwerk für Ältere aufzubauen, zusammen mit weiteren Pflege-, Betreuungs- und Hilfsangeboten. Am nächsten «Socius Frühstück» berichten die Verantwortlichen aus der Bundesstadt über ihre Erfahrungen. Gerade, was die oft hürdenreiche Vernetzung von Akteuren der Altersarbeit betrifft, können sie mit Erkenntnissen aufwarten.

Termin:
Montag, 14. Mai 2018, Zürich
Info und Anmeldung

Bern: Aufgehoben in der Nachbarschaft

Die 91-jährige Blanche Beynon lebt trotz altersbedingter Einschränkungen selbständig in ihrer Wohnung – auch dank Unterstützung von Freiwilligen aus dem Quartier. In einem Pilotprojekt der Stadt Bern wird solche Nachbarschaft bewusst gefördert. weiter

Berner Zeitung: «Auf eine gute Nachbarschaft»

Die Nachbarn im Stadtteil Bern sollen näher zusammenrücken. Gemeinsam jassen, für andere einkaufen gehen oder zusammen spazieren gehen - solche Aktivitäten will das Projekt "Nachbarschaft Bern" födern

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Flyer Nachbarschaft Bern

Unterstützung im Quartier
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Kontakt:
Nicole Stutzmann, Bereichsleiterin Alter, Alters- und Versicherungsamt der Stadt Bern, 031 321 63 65, nicole.stutzmann@bern.ch