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Material Bassersdorf

Plakat F4

Freiburger Nachrichten: «Die 19 Sensler Gemeinden wollen ihre Angebote für alte Leute vernetzen»

Dank des Projekts Socius erhalten Betagte im Sensebezirk einfacheren Zugang zu Hilfsangeboten.

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Bassersdorf (ZH): Pflegenden Angehörigen den Rücken stärken

Mit Blick auf den demografischen Wandel erarbeitet die Gemeinde Bassersdorf eine erweiterte Altersstrategie. Besonderes Augenmerk legt sie auf die Entlastung der pflegenden Angehörigen, wobei deren Unterstützung koordiniert werden soll.

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Erfahrungsaustausch Juni 2016

Ältere Menschen und ihre Angehörigen werden im Alltag wirksamer unterstützt, wenn die Leistungserbringer zusammenarbeiten. Doch können diese gleichzeitig konkurrieren und kooperieren? Die Beteiligten im Programm Socius tauschten ihre Erfahrungen aus. weiter

Thurgauerzeitung: «Altersfreundliche Gemeinden»

In sogenannten Zukunftskonferenzen haben Einwohner von Matzingen, Stettfurt, Warth-Weiningen und Pfyn über Altersfragen diskutiert. Es ist ein erster Schritt des Projekts «Umsorgt älter werden». 

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Socius Frühstück Februar 2016

Die Gemeinde Horgen im Kanton Zürich setzt eine neuartige Siedlungs- und Wohnassistenz ein, um ihre alterspolitischen Ziele zu erreichen. Dabei sind zwei Mitarbeiterinnen in den Quartieren präsent und suchen aktiv den Kontakt zu den Bewohnerinnen und Bewohner. weiter

Für Sie gefunden

Pro Senectute Graubünden hat ein Handbuch für Pflegende Angehörige herausgegeben
data.axmag.com

Die Kantone Genf und Waadt haben kantonale Programme:
www.vd.ch/proches-aidants
www.ge.ch/proches-aidants

das Konzept zu AIDA-Care, das auch Netzwerke einbezieht:
konzept_aida_care_vernehmlassung.pdf

Betreffend pflegende Angehörige gibt es eine ganz neue Untersuchung von Beat Sottas im Rahmen des NFP 67.
www.snf.ch

Zum Thema pflegende Angehörige hier noch auf die Broschüre "D!NGS", vom Zentrum für Gerontologie .
www.zfg.uzh.ch/news/dings.html

Schaffhausen: Spazieren für ein altersfreundliches Quartier

Welche Angebote braucht ein Quartier, damit Betagte dort gut leben können? Das wissen die Betroffenen selber am besten. Deshalb führt die Stadt Schaffhausen systematisch Begehungen mit älteren Quartierbewohnerinnen und -bewohnern durch.

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Ohne Gemeinden geht es nicht

Den Gemeinden kommt bei der Koordination von Angeboten für pflegende Angehörige eine zentrale Rolle zu. Sie verfügen über die notwendige Nähe zu den pflegenden Angehörigen einerseits sowie zu den Pflegediensten andererseits. Damit die vorhandenen Unterstützungsangebote die pflegenden Angehörigen auch tatsächlich erreichen, ist eine Koordination auf Gemeindeebene zentral.

Wegweiser über die Angebote

Wegweiser über die Dienstleitungsangebote gibt es viele. Aber werden sie auch gelesen? Sind sie dann zur Hand, wenn man sie braucht und sind sie dann auch aktuell? Die Stadt Schaffhausen hat eine gute Idee, die Bevölkerung auf dem Laufenden zu halten!

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